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	<title>grüner Chili &#8211; whenannacooks</title>
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		<title>Traditionell indisches Hühner-Curry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 15:04:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für 4 Personen Zubereitungsdauer: 1 h Vorbereitungszeit: 5 h Letzte Woche haben wir mit den Wichtigsten der Wichtigen meinen Geburtstag nachgefeiert. Und wenn man zu uns in die Ortliebgasse kommt, dann gibt&#8217;s natürlich was zu essen. Letztes Jahr gab&#8217;s ganz traditionell österreichischen Tafelspitz, Suppe, Apfelkren &#38; Buchteln mit Vanillesauce. Im Kontrast dazu haben wir uns heuer für etwas traditionell Indisches entschieden. Und was könnte (zumindest aus Sicht einer Zentraleuropäerin) &#8222;indischer&#8220; sein als ein wirklich scharfes Curry&#8230; Die Mutter eines Freundes von Alexander lebte einige Jahre in Indien und hat dieses herrliche Rezept quasi direkt importiert. Wir haben es mittlerweile 2 mal ausprobiert und ein kleines bisschen abgewandelt (es ist jetzt noch schärfer!). Letzte Woche haben wir uns also &#8211; mit den verschiedensten Gewürzen aus dem besten India-Shop Wiens ausgestattet &#8211; in die Küche gestellt und begonnen Knoblauch zu schälen und Ingwer zu stampfen. Die ganze Sache ist zwar zeitaufwendiger als meine sonstigen Rezepte, es macht dafür aber auch mehr Spaß &#8211; vor allem zu Zweit. Das Curry servieren wir mit Jasminreis, selbstgemachtem Naan, viel frischem Koriander &#38; griechischem Joghurt. Wenn man eine größere Menge macht lässt es sich auch herrlich in Gläsern aufbewahren. Einfach heiß in saubere Marmelade-/Honiggläser abfüllen, verkehrt hinstellen, auskühlen lassen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für <strong>4 Personen</strong><br />
<strong>Zubereitungsdauer</strong>: 1 h<br />
<strong>Vorbereitungszeit</strong>: 5 h</p>
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<p>Letzte Woche haben wir mit den Wichtigsten der Wichtigen meinen Geburtstag nachgefeiert. Und wenn man zu uns in die Ortliebgasse kommt, dann gibt&#8217;s natürlich was zu essen. Letztes Jahr gab&#8217;s ganz traditionell österreichischen Tafelspitz, Suppe, Apfelkren &amp; Buchteln mit Vanillesauce. Im Kontrast dazu haben wir uns heuer für etwas traditionell Indisches entschieden. Und was könnte (zumindest aus Sicht einer Zentraleuropäerin) &#8222;indischer&#8220; sein als ein wirklich scharfes Curry&#8230;</p>
<p>Die Mutter eines Freundes von Alexander lebte einige Jahre in Indien und hat dieses herrliche Rezept quasi direkt importiert. Wir haben es mittlerweile 2 mal ausprobiert und ein kleines bisschen abgewandelt (es ist jetzt noch schärfer!).</p>
<p>Letzte Woche haben wir uns also &#8211; mit den verschiedensten Gewürzen aus dem besten India-Shop Wiens ausgestattet &#8211; in die Küche gestellt und begonnen Knoblauch zu schälen und Ingwer zu stampfen.</p>
<p>Die ganze Sache ist zwar zeitaufwendiger als meine sonstigen Rezepte, es macht dafür aber auch mehr Spaß &#8211; vor allem zu Zweit.</p>
<p>Das Curry servieren wir mit Jasminreis, selbstgemachtem <a href="http://whenannacooks.com/kocht/indisches-naan/">Naan</a>, viel frischem Koriander &amp; griechischem Joghurt.</p>
<p>Wenn man eine größere Menge macht lässt es sich auch herrlich in Gläsern aufbewahren. Einfach heiß in saubere Marmelade-/Honiggläser abfüllen, verkehrt hinstellen, auskühlen lassen und dann bis zu 2 Monate im Kühlschrank lagern. So machen wir das &#8211; deshalb gibt&#8217;s jetzt auch einmal die Woche Curry, und zwar immer dann, wenn wir absolut keine Zeit haben zu kochen und uns nicht mit Brot &amp; Co. vollstopfen wollen. Bis jetzt haben wir uns davon noch nicht satt gegessen &#8211; was für euch somit bedeutet:<strong> unbedingt nachkochen!</strong></p>
<p><a href="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry2.png"><img loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-2638" src="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry2-644x455.png" alt="curry2" width="644" height="455" srcset="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry2-644x455.png 644w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry2-300x212.png 300w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry2-768x542.png 768w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry2.png 843w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul>
<li>500g Hühnerfleisch (ich verwende ausgelöste Hühnerkeulen &#8211; alternativ kann man auch Hühnerbrust verwenden)</li>
<li>6 EL Ghee oder Butter</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>2 TL Chilipulver</li>
<li>120 ml griechisches Joghurt</li>
<li>2 TL Kasuri Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter) &#8211; optional</li>
<li>2 TL Kurkuma</li>
<li>5 TL Garam Masala</li>
<li>2 TL Sesamöl</li>
<li>15 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Stück Ingwer</li>
<li>2 frische grüne Chili</li>
<li>5 grüne Kardamomkapseln</li>
<li>2 Zimtstangen</li>
<li>4 Gewürznelken</li>
<li>3 schwarze Kardamomkapseln</li>
<li>2 TL Bockshornklee-Samen (zerstoßen)</li>
<li>800 g Tomaten</li>
<li>2 EL Mandelcreme</li>
<li>2 TL Zucker</li>
<li>100 ml Schlagobers</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><a href="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry4.png"><img loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-2642" src="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry4-644x425.png" alt="curry4" width="644" height="425" srcset="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry4-644x425.png 644w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry4-300x198.png 300w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry4-768x507.png 768w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry4.png 917w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a> <a href="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry5.png"><img loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-2644" src="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry5-644x429.png" alt="curry5" width="644" height="429" srcset="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry5-644x429.png 644w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry5-300x200.png 300w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry5-768x511.png 768w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry5.png 891w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a></p>
<p><strong>Vorbereitung</strong>:</p>
<ol>
<li>Hühnerfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und in Zitronensaft, etwas Salz &amp; Chilipulver einreiben. 30-60 Minuten ziehen lassen.</li>
<li>Nun Joghurt, Kasuri Methi, 2 TL Garam Masala, Kurkuma, Sesamöl vermischen.</li>
<li>8 Knoblauchzehen und ein daumengroßes Stück Ingwer im Mörser zerstampfen oder ganz fein hacken und zur Joghurt-Marinade gaben. Gut verrühren.</li>
<li>Das Fleisch mit der Marinade marinieren, luftdicht verpacken und mindestens 4 Std. im Kühlschrank ziehen lassen (das kann man auch ruhig schon 1-2 Tage vorher machen).</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<ol>
<li>2 daumengroße Stücke Ingwer und die restlichen Knoblauchzehen mit einem Mörser zerstampfen oder ganz fein hacken.</li>
<li>4 EL Ghee/Butter in einem großen Topf erhitzen.</li>
<li>Grünen und schwarzen Kardamom, Zimtstangen und Nelken darin sautieren bis sie duften.</li>
<li>Nun die zerstoßenen Bockshornkleesamen dazugeben und noch 2 Minuten anrösten.</li>
<li>Nun die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren und Ingwer &amp; Knoblauch beigeben.</li>
<li>Die grünen Chilis fein hacken und ebenfalls beigeben.</li>
<li>Alles langsam glasig anbraten und dann 3 EL Wasser beigeben und köcheln lassen.</li>
<li>Währenddessen die Tomaten in kleine Stückchen schneiden und beigeben.</li>
<li>Etwas Salz und Chilipulver unterrühren.</li>
<li>Nun alles 45 min köcheln lassen.</li>
<li>Sobald die Tomaten schön weich gekocht sind die Zimtstangen und die Kardamomkapseln rausnehmen (ist nicht schlimm, wenn man nicht alle Kapseln erwischt) und das Curry mit einem Mixstab pürieren.</li>
<li>Nun die Mandelcreme beigeben, kurz aufkochen und bis zur gewünschten Konsistenz reduzieren lassen.</li>
<li>Mit Zucker und noch etwas Bockshornklee, Garam Masala, Chili &amp; Salz abschmecken und auf niedriger Hitze weiterköcheln lassen.</li>
<li>Restliches Ghee/Butter in einer Pfanne erhitzen und das marinierte Hühnerfleisch auf beiden Seiten scharf anbraten (Marinade bleibt!) und dann zum Curry geben.</li>
<li>Die Hitze des Currys jetzt auf kleine Stufe reduzieren, das Schlagobers beigeben und alles noch 10 Minuten ziehen lassen bis das Fleisch durch und zart ist.</li>
<li>Mit Jasminreis, frischem Koriander, griechischem Joghurt und <a href="http://whenannacooks.com/kocht/indisches-naan/">selbstgemachtem Naan</a> servieren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-2640" src="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry3-644x435.png" alt="curry3" width="644" height="435" srcset="http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry3-644x435.png 644w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry3-300x203.png 300w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry3-768x519.png 768w, http://whenannacooks.com/wp-content/uploads/2016/10/Curry3.png 883w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://whenannacooks.com/kocht/traditionell-indisches-huehner-curry/">Traditionell indisches Hühner-Curry</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://whenannacooks.com">whenannacooks</a>.</p>
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